Outgoing (DE)

SEMP
SEMP - Partneruniversitäten

 

Allgemeine Information

Während des Studiums bieten Aufenthalte an einer ausländischen Universität eine hervorragende Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln, den Horizont zu erweitern, Initiative zu zeigen und die eigenen Interessen gezielt zu vertiefen. Die Abteilung Internationale Beziehungen der Universität Zürich informiert und berät Studierende bezüglich Austauschprogrammen und selbstorganisierter Mobilität.

Der geeignete Zeitpunkt für einen Auslandsaufenthalt, das sogenannte Mobilitätsfenster, liegt im Biologie- und Biomedizinstudium im dritten Studienjahr des Bachelorstudiums.

Die grosse Flexibilität des Fachstudiums ermöglicht die Anrechnung von an anderen Universitäten erbrachten Studienleistungen, die allerdings vorgängig vereinbart werden muss. Es ist in jedem Fall sinnvoll, die Planung eines Auslandaufenthalts mit der Studienkoordination Biologie zu besprechen.

Wenn Sie ein oder zwei Semester im Ausland studieren möchten, gibt es verschiedene Möglichkeiten:  

Das Merkblatt "Bewerbung für einen Austausch" (PDF, 142 KB) enthält alle wichtigen Informationen zu Anmeldefristen, Unterlagen und dem Auswahlverfahren für das Fach Biologie und Biomedizin.

Wenn Sie kürzere Zeit im Ausland verbringen möchten, zum Beispiel während der Semesterferien, gibt es die Möglichkeit von Summer Schools und Praktika.

Eine gute Gelegenheit, internationale Kontakte zu knüpfen, bietet auch die International Biology Undergraduate Sommer School der Universität Zürich.

 

Swiss-European Mobility Program (SEMP)

Im Rahmen des schweizerisch-europäischen Austauschprogramms, SEMP (vormals Erasmus), und mit gesamtuniversitären Akommen gibt es attraktive Möglichkeiten für Studien an Partneruniversitäten im Ausland. Weitere Informationen über Möglichkeiten und Bedingungen finden Sie auch auf der Website der Universität Zürich.
Für den Fachbereich Biologie bestehen Verträge mit folgenden Partneruniversitäten: Barcelona,  Durham, Ghent Göttingen, Hamburg, Hannover, London, Lund, Paris, Rom und Wien. (Dublin ist neu unter "Diverse" Abkommen der UZH).

 

Studieren im Ausland

Während dem Austauschsemester bleiben Sie an der Universität Zürich immatrikuliert und zahlen an der Gastuniversität weder normale Semestergebühren noch die Zuschläge für ausländische Studierende.
Für die Teilnahme am SEMP Programm stellt der Bund einen Mobilitätszuschuss zur Verfügung. Dieser Mobilitätszuschuss liegt zur Zeit bei CHF 1'500 pro Semester. Die Auszahlung erfolgt durch die Abteilung Internationale Beziehungen.
Unser Merkblatt "SEMP Merkblatt 2019"  (PDF, 142 KB) enthält alle wichtigen Informationen.

Der Anmeldeschluss für das akademische Jahr 2019/20 ist am 9. Januar 2019.

Auf der Seite Europa der Abteilung für Internationale Beziehungen der UZH finden Sie weitere nützliche Informationen.


Für allgemeine Fragen zum Programm wenden Sie sich an:
Frau Ewa Bolli
Betreuung Outgoing-Studierende SEMP Programm, Studienkoordination Biologie
Tel. 044 635 48 56
E-Mail: ewa.bolli@biol.uzh.ch

Für die Abklärung der Anrechnungsmodalitäten (Vorbereitungen siehe Merkblatt)
kontaktieren Sie:
PD Dr. Karin Isler
Studienkoordinatorin Biologie
Büro 13-J-01
Tel. 044 635 48 63
E-Mail: studienkoordination@biol.uzh.ch

 

Gesamtuniversitäre Abkommen

Die UZH unterhält eine Vielzahl von gesamtuniversitären Abkommen, siehe Partnerhochschulen. Je nach Abkommen gibt es zum Teil die Möglichkeit einer finanziellen Unterstützung. Die Anwärter für die zur Verfügung stehenden Plätze werden von der Abteilung Internationale Beziehungen aufgrund der Bewerbungen nominiert (Bewerbungsfrist jeweils anfangs Januar).

 

Abkommen der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät

Die MNF unterhält mit anderen Universitäten ein Austausch-Abkommen (Partnerhochschulen MNF). Für diese Abkommen gibt es keine finanzielle Unterstützung.

 

Externe Forschungspraktika

Forschungs- und Berufspraktika im Ausland im Lauf des Biologiestudiums sind eine weitere Möglichkeit, wie Sie mit eigener Initiative Ihren Horizont erweitern und Ihr fachliches Portfolio attraktiver gestalten können. Informationen über das Angebot von Praktika und deren Finanzierung bietet das Schweizerische Kompetenzzentrum für Austausch und Mobilität der ch-Stiftung und IAESTE.

Im Bachelorstudium können 4-12-wöchige Forschunsgpraktika als Wahlpflichtmodule absolviert werden. Für Externe Forschungspraktika (im In- oder Ausland) werden nur einmal maximal 6 ECTS-Kreditpunkte vergeben. Ein externes Forschungspraktikum muss vom Modulverantwortlichen und von der Studienkoordination vorgängig bewilligt werden, sonst können keine Kreditpunkte gutgeschrieben werden.